
Presse
Knallharter Pageturner
WIENER, Oesterreich
Super spannend !
BILD, Deutschland
Gehet hin und leset !
LIVE, Deutschland
Geheimtipp dieses Buchherbstes
Die Zwei, Deutschland
Ein grosser Wurf. Brillant recherchiert, hervorragend geschrieben - und keine Zeile langweilig. Ein grosser Erzähler.
Sonntagsblick Magazin, Schweiz (Helmut-Maria Glogger)
Spannung mit Tiefgang (...) Grimmig und unterhaltsam. (...) Spannung bis zur letzten Seite.
Sabine Schmidt, Thailia Bücher, Deutschland
Cueni glänzt mit Insiderwissen über das Papsttum und die modernen Finanzmärkte.
Frau im Spiegel, Deutschland
Mit stupender Raffinesse gelingt es dem Autor, die Spannung zu halten und gleichzeitig ohne jede Lehrhaftigkeit akribisch genau überprüftes Wissen zu vermitteln. (...) Für Denkanstösse und heftige Diskussionen ist reichlich gesorgt.
Basellandschaftliche Zeitung, Schweiz
Wie seine beiden Vorgänger, besticht auch "Gehet hin und tötet" durch seine akribische Detailtreue. Ein typischer Cueni.
Coop Zeitung, Schweiz
Schweizer schreibt Skandal-Roman über den Vatikan: "Der Papst - Totengräber der Kirche !"
(...) Im einem spannenden Mix aus Fakten und Fiktion beschreibt Claude Cueni (52), wie der Vatikan den guten Glauben der Katholiken missbraucht.
(...) Claude Cuenis neuer historischer Roman hätte zu keinem passenderen Zeitpunkt erscheinen können. Cueni hat scheinbar unzusammenhängende Ereignisse zu einer verblüffenden Kausalkette verknüpft.
(...) Dass er in seine Version der jüngsten Geschichte auch noch den islamistischen Terrorismus und den rasanten Aufstieg Chinas packt, macht den Roman nur noch überzeugender.
(...) So oder so ähnlich könnte die Wirklichkeit sein.
Sonntagsblick Schweiz 21.9.2008
"Der opulente Seller 'Das Große Spiel' (2006) rund um den Papiergelderfinder John Law sicherte dem Schweizer Autor Claude Cueni einen erstklassigen Standplatz am international heiß umkämpften Historienmarkt. Von dort schickt er nun einen päpstlichen Nuntius in die weite Welt der Verschwörungstheorien, der die Puzzlesteine für diesen knallharten Pageturner - in wohltuendem Unterschied zu seinen inflationären Kollegen - nicht in alten Gräbern aufsammelt, sondern in den Kathedralen der modernen Finanzwirtschaft. Und der Friede ist nicht mit ihm."
WIENER, Oesterreich