15.6.26 Cueni: Wer Barbaren ins Land lässt, endet in der Barbarei

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1132 Anschläge

 

Wer Barbaren ins Land lässt, endet in der Barbarei.

Claude Cueni 15.6.26

 

Am Freitag sticht im englischen Brierfield ein 30-jähriger Brite pakistanischer Herkunft, eine 17-jährige auf offener Strasse mit einem Messer mehrmals von hinten in den Hals.

In Deutschland die übliche Wochenendbilanz: Macheten-Angriff in Frankfurt, Schussverletzungen, Vergewaltigungen. Gemäss den Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundeskriminalamtes (BKA) werden 80 Messerangriffe PRO TAG registriert, also rund 29’000 in den letzten 12 Monaten. Quelle: Statista.

Der linke Mainstream ist ursächlich dafür verantwortlich, dass die Bevölkerung das Ausmass dieser importierten Barbarei nicht wahrnimmt. In England steigt die Wut der Bevölkerung, Frankreich und Deutschland werden folgen.

Man löst das Problem nicht, indem man junge Männer, die uns nach dem Leben trachten, einbürgert. Auch die zunehmende Einschränkung der Meinungsfreiheit wird nicht hilfreich sein.

Wir brauchen einen auf 3 Jahre befristeten Einwanderungsstop für junge Männer aus Ländern, die unsere Kriminalitätsstatistik anführen. Wer das fordert, ist nicht ausländerfeindlich, sondern feindlich gegenüber jenen, die unsere Sicherheit gefährden.

 

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