16.2.2026: Selenskis Endspiel

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Dass die ukrainisch-russische Mentalität nicht gerade ein Vorbild für gepflegte Tischgespräche ist, wissen wir nicht erst seit den ruppigen Rundumschlägen des ukrainischen Ex-Diplomaten Andrij Melnyk in Berlin.

Bereits vor zwei oder drei Jahren drohte Selenski in einem Interview, dass er nicht garantieren könne, dass sich seine mittlerweile über 5 Millionen Landsleute im Westen ruhig verhalten, falls der Westen nicht noch mehr Geld schickt. Und auf diesem Niveau ging es dann weiter: Forderungen, Drohungen, Erpressungen, Beschimpfungen, groteske Selbstüber-schätzung, schulmeisterliche Belehrungen und keine Spur von Dankbarkeit.

Jetzt fordert Selenski, den Geschichtsblinde als «ukrainischen Churchill» verehren, ein konkretes Datum für einen EU-Beitritt, obwohl die verschwundenen West-milliarden verschwunden bleiben und das (nebst Russland) korrupteste Land Osteuropas die Beitrittsbedingungen noch lange nicht erfüllt.

Falls der Westen nicht gehorcht, will er weitere Männer als Kanonenfutter an die Front schicken.

Die EU, die als Taube gestartet ist und mittlerweile als Falke herumflattert, sollte mittlerweile ahnen, dass dieser ungezogene Rüpel die EU vollends zerstören würde. Die Ukraine würde als Nettoempfänger Europas Kassen leeren, und Zehntausende brutalisierte und traumatisierte Ex-Soldaten würden den EU-Raum fluten.

Die Schweiz tut gut daran, sich von dieser hoffnungslos verschuldeten und zunehmend totalitären Union fernzuhalten. Die EU sperrt ohne Gerichtsverfahren Konten von (unbescholtenen!) Kritikern, will das Bargeld Schritt für Schritt abschaffen und plant, das Einstimmigkeitsprinzip, das bei wichtigen Entscheidungen die Zustimmung aller Mitgliedstaaten verlangt, abzuschaffen.

Bis wir über den Unterwerfungsvertrag abstimmen, gibt es die EU in dieser Form nicht mehr. Gut für die Schweiz.

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