Godless Sun 

Bildscdsfsfsf


Quotes

»Godless Sun« ist das deutsche Pendant zu Michel Houllebecqs »Unterwerfung«. Ein dialektisches Werk mit doppeltem Boden. (Florian Felix Weyh)Deutschlandfunk 6.10.2016

»Claude Cueni hat ein grossartiges Buch geschrieben, über Glauben, Aberglauben und Atheismus.« (Michael Bahnerth)Basler Zeitung vom 24.9.2016

»Es kommt zur Hollywood-tauglichen Schlacht der Ideologien, einem Showdown apokalyptischen Ausmasses, bei dem der Meistererzähler Cueni zur Hochform aufläuft.« (Rico Bandle)Weltwoche vom 15.9.2016

Literarischer Tabubrecher. Der ungewöhnlichste Autor der Schweiz.Persönlich, Schweizer Wirtschaftsmagazin für Kommunikation, Oktober 2016

„Am besten ist ‚Godless Sun‘ wenn Cueni die Mechanismen einer Sekte beschreibt, die rücksichtslos nach Wachstum und Reichtum strebt“ (Andreas Kunz).Sonntagszeitung vom 18.9.2016


Fingerprint_BaZ_Interview_2016 

PDF Interview

»Godless Sun«:

Werden, Vergehen,

Glaube, Aberglaube, Atheismus,

Rotwein und die Liebe.

Michael Bahnerth,

Basler Zeitung

 


godless youtube video shot

Buchtrailer auf YouTube 00:1:05

Textprobe Godless Sun, die ersten 5 Seiten

wirschaffendas

Buchtrailer Zwei auf Youtube 00:00:33


Verlagspospekt:

icon-amazonDer 43jährige Mitch ist der Ghostwriters eines Autors, den es gar nicht gibt. Er schreibt Heftromane, alle 14 Tage eine neue Episode.

Mitch lebt zurückgezogen mit seinem 88jährigen Onkel Calvin in einem alten Patrizierhaus. Natascha hat ihn verlassen, mit der eifersüchtigen Claire verbindet ihn eine erotische On-off-Beziehung, Nang ist bloss eine gute Freundin. Leider.

Mitch möchte mehr sein als ein Pulp Fiction Autor. Er schreibt ein Buch über die Geburt der Religionen, über die ersten Sonnenkulte, über den Versuch des Menschen, den Sinn unseres Lebens zu ergründen.

Durch den Erfolg seines Buches wird er zum Medienstar und beliebten Gast der internationalen Talkshows.  Zwangsläufig gerät er in Konflikt mit religiösen Extremisten. Vor dem Hintergrund der schleichenden Islamisierung Europas, erwächst ihm ein Gegner, der sich weder um Rechtsstaatlichkeit noch um Freiheitsrechte foutiert: Der Gott  der Unterwerfung.

Ein hochbrisantes Thema, spannend und kenntnisreich aufgearbeitet und dramatisiert, eine Kritik der Toleranz gegenüber der Intoleranz. Weil man verliert, was man nicht verteidigt. LESEPROBE AUF SCRIBD


Coverbild: »Die Erschaffung der Tiere« von Jacopo Robusti Tintoretto, Original in der Gallerie dell’Accademia in Venedig, Zitat Katalog: Florian Felix Weyh in Cicero 5/2015


Facebooktwittergoogle_plusredditpinteresttumblrmail